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Verkehrsrecht

Das Verkehrsrecht besteht eigentlich aus mehreren folgenden Rechtsgebieten:

  • Verkehrsstrafrecht
  • Verkehrsordnungswidrigkeiten
  • Bußgeldverfahren
  • Fahrerlaubnisrecht
  • Verkehrszivilrecht

Meine Kanzlei betreut Sie in allen aufgeführten Teilrechtsgebieten.

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Verkehrsstrafrecht

Zu typischen Delikten im Verkehrsstrafrecht zählen z.B. das Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheitsfahrten oder Fahrerflucht. Es handelt sich also um besonders schwerwiegende Verkehrsverstöße, die nicht mehr als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden können. Die Gesetzgebung geht hier also von Straftaten aus, die tendenziell bewusst ausgeübt werden und dementsprechend härter bestraft werden. In der Regel werden Vergehen nach dem Verkehrsstrafrecht mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe geahndet. Da häufig noch ein Fahrverbot oder ein Entzug der Fahrerlaubnis hinzukommt, sollten Sie Delikte nach dem Verkehrsstrafrecht nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich anwaltschaftlich beraten lassen.

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Verkehrsordnungswidrigkeiten

Typische Delikte, die in den Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten fallen sind z.B. das Falschparken oder Geschwindigkeitsüberschreitungen. Man spricht hier also eher von einem Verkehrsverstoß, der im Gegensatz zu einer Verkehrsstraftat nur mit Verwarnungs- oder Bußgeld geahndet wird. Der Gesetzgeber geht hier also eher von einem fahrlässigen Verhalten aus, was auch in der Form der Sanktionen Ausdruck findet. Aber Achtung: Neben einem einfachen Strafzettel oder einem Bußgeldbescheid, können auch Punkte in Flensburg oder auch ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot als Sanktion verhängt werden. Gerade wenn Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, sollten Sie sich auch in Fragen der Verkehrsordnungswidrigkeiten anwaltschaftlich beraten lassen.

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Fahrerlaubnisrecht

Jeder der auf öffentlichen Straßen und Wegen ein Kraftfahrzeug führen will, benötigt eine Fahrerlaubnis – es besteht als eine Fahrerlaubnispflicht. Welche Art von Fahrzeug der Fahrer führen darf, ergibt sich aus einer der 16 Führerscheinklassen und wird im Führerschein eingetragen. Wer ohne gültige Fahrerlaubnis ein Fahrzeug führt, begeht in Deutschland eine Straftat und kann mit einer Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe bestraft werden. Droht aufgrund von Verfehlungen, wie z.B. das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, ein Entzug der Fahrerlaubnis, sind oft große Hürden zu nehmen, um die Fahrerlaubnis wieder zu erlangen. Häufig droht hier die sogenannte MPU ((Medizinisch-Psychologische Untersuchung), die oft auch noch an harte Bedingungen wie eine Entziehungskur oder Drogentherapie geknüpft ist. Damit ein Entzug der Fahrerlaubnis nicht zum Albtraum für Sie wird, sollten Sie sich anwaltschaftlich beraten lassen.

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