Michail Kantor
Fachanwalt für Strafrecht

Michail Kantor
Fachanwalt für Strafrecht in Berlin

  • Rechtsanwalt Michael Kantor verteidigt im allgemeinen Strafrecht, Verkehrsstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Steuerstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, im Jugendstrafrecht und übernimmt auch Fälle der Nebenklage.
  • Kostenloser Strafbefehls Check
  • Kostenlose Ersteinschätzung bei Bußgeldbescheiden
  • Verkehrsstrafrecht
  • Kostenloser Check Autokredit Widerruf
  • Kostenloser Check Leasingvertrag Widerruf

Warum Rechtsanwalt Michail Kantor?

über 50%

aller Bußgeldbescheide aufgehoben

Das entspricht ca. 1500 ersparten Punkten in Flensburg

über 200

eingestellte Strafverfahren

Eingeleitete Strafverfahren, die nicht mal angeklagt worden sind

über 90%

der Fälle endeten mit einer Geldstrafe oder Verfahrenseinstellungen

nur in 10% der Fälle gab es Haftstrafen, die meisten auf Bewährung

über 4.000

geführte Verfahren

15 Jahre Berufserfahrung zahlen sich aus, das sind etwa 4.000 geführte Verfahren

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Bewertungen

A. Eichl

5/5 Sterne

Sehr guter Rechtsanwalt in Berlin. Fachlich voll auf der Höhe und wirklich sehr nett. Habe mich bestens beraten gefühlt und bin sehr zufrieden. Absolut weiter zu empfehlen. Danke an das komplette Team!

Mark Ziegler

5/5 Sterne

Den Rechtsanwalt aus Berlin kann man wirklich empfehlen. Sehr kompetent und hier wird Beratung noch groß geschrieben. Absolut zu empfehlen.
Berlin hat einen guten Rechtsanwalt. Michail Kantor

Markus Woike

5/5 Sterne

Ich habe die Dienste von Herrn Kantor bereits vor Jahren in Anspruch nehmen müssen. Aufgrund der damals gemachten Erfahrungen, stellte sich nicht die Frage welchen Anwalt ich jetzt konsultieren würde. Herr Kantor ging stets gelassen und sehr souverän mit meinen Anliegen um. Er hat mit seinem Wissen immer die richtigen Schritte zum richtigen Zeitpunkt eingeleitet. Die Kommunikation fand, auf meinem Wunsch, auf dem elektronischen Wege statt. Ich würde Herrn Kantor besten Gewissens jederzeit weiterempfehlen.

Michael Rosebrock

5/5 Sterne

Einer der besten Anwälte in Berlin. Grade bei Problemen im Verkehrsrecht sind Bußgeldbescheide hier am besten aufgehoben. Kompetente und vertrauensvolle Beratung.

Aline Hillig

5/5 Sterne

Ich bin sehr zufrieden mit der Beratung und Betreuung von Herrn Kantor. Mein Anliegen wurde stets professionell, kompetent und vertrauensvoll behandelt.

Torsten Adolph

5/5 Sterne

Herzlichen Dank für die Beratung und ihr Engagement. Ich bin absolut zufrieden und kann Herrn Kantor nur empfehlen.

T. Mertkan

5/5 Sterne

Ablauf, Kommunikation und Ergebnis wie erwartet top! Sehr guter und kompetenter Anwalt.

Croset Fachanwälte für Arbeitsrecht

5/5 Sterne

Michail Kantor ist ein sehr professionell arbeitender Rechtsanwalt. Er steht für klare Worte und praxistaugliche Lösungen. Unsere auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei arbeitet im Bereich des Verkehrsrechts und Strafrechts sehr gerne mit ihm zusammen. Er ist ein Top-Anwalt! Pascal Croset, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin

Rechtsanwalt
fürs Strafrecht

Das Strafrecht ist ein hochkomplexer Bereich. Strafrecht unterscheidet sich sehr massiv vom Zivilrecht. Daher sollten Sie sich im Strafrecht stets an einen auf das Strafrecht spezialisierten Anwalt wenden. Ich bearbeite seit 15 Jahren Fälle aus dem Strafrecht und bin seit über 10 Jahren Fachanwalt für das Strafrecht. Dieser Titel wurde mir im Jahre 2008 von der Rechtsanwaltskammer Berlin verliehen.

Ich übernehme bundesweit
Verteidigungen im Bereich

  • allgemeines Strafrecht (Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Erpressung, Raub, etc.)
  • Verkehrsstrafrecht (unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Trunkenheit im Straßenverkehr, Nötigung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, etc)
  • Wirtschaftsstrafrecht (Insolvenzverschleppung, Untreue, Unterschlagung, Betrug, sämtliche Insolvenzdelikte, etc)
  • Korruptionsstrafrecht (Vorteilsannahme, Bestechung, etc)
  • Steuerstrafrecht (Steuerhinterziehung, Steuerhehlerei)
  • Jugendstrafrecht

Ich empfehle:
Keine Aussage ohne Anwalt und ohne Akteneinsicht

Im Strafrecht erhält der Beschuldigte (derjenige, gegen den sich ein Strafermittlungsverfahren richtet) einen Anhörungsbogen (1) oder wird vorläufig festgenommen (2) .

  • Anhörungsbogen als Beschuldigter

Wenn man Beschuldigter in einem Strafverfahren wird, erhält man in der Regel einen so genannten Anhörungsbogen, bzw. Einladung zur Vernehmung als Beschuldigter bei der Polizei.

Viele Beschuldigte neigen dazu, entweder schriftlich oder sogar telefonisch eine Aussage zu machen, obwohl sie nicht wissen, welches Beweismaterial die Polizei, bzw. Staatsanwaltschaft hat. Ebenso neigen viele dazu, die Einladung der Polizei zu einer Vernehmung zu befolgen, um eine Aussage bei der Polizei zu Protokoll zu geben.

Viele Beschuldigte wissen nicht, dass sie nicht gesetzlich verpflichtet sind, bei der Polizei zum Termin zu erscheinen. Im Gegenteil:

Im Deutschen Strafrecht gilt der Grundsatz:
Niemand muss sich selber belasten

Dies bedeutet aber auch:
Kein Beschuldigter ist verpflichtet, überhaupt irgendeine Aussage zu machen.

Bei Erhalt eines Anhörungsbogens rate ich daher dazu, sofort einen spezialisierten Rechtsanwalt für das Strafrecht zu kontaktieren. Auf keinen Fall würde ich empfehlen, einfach so eine Aussage zu machen, weder mündlich noch schriftlich. Ebenso kann ich nur abraten, bei der Polizei zur Vernehmung zu erscheinen, ohne vorher die Akte gesichtet zu haben.

Optimal wäre es, zunächst Akteneinsicht in Ihren Fall zu beantragen. Dann wissen Sie und Ihr Anwalt, welche Beweismittel gegen Sie vorliegen, bzw. welche Zeugen was gesagt haben, welche Urkunden vorliegen, welche Telefonate aufgezeichnet worden sind. Erst danach muss man sich genau überlegen, wie genau die Aussage (Einlassung) zu erfolgen hat, bzw. ob überhaupt eine Aussage gemacht werden sollte.

Ein Beschuldigter hat im Vergleich zum Zeugen immer ein wichtiges Privileg, nein eigentlich sogar zwei.

a) Er darf komplett schweigen, ohne dass ihm das negativ zugerechnet wird.
Denn es gilt das Prinzip, dass dem Angeklagten (Beschuldigten) die Tat nachgewiesen werden muss.

b) Er darf auch ungestraft lügen. Dies darf beispielsweise ein Zeuge nicht.
Denn auch hier gilt der Grundsatz, dass sich niemand selber belasten muss.

Wir sind für Sie da!

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